Über Fenja - Fenja Wächter - Gay Romance Autorin

Fenja Wächter
Autorin für Gay Fantasy, Gay Dystopie
& Gay Romance
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Fenja Wächter
Autorin für Gay Fantasy, Gay Dystopie & Gay Romance
Hi, ich bin Fenja Wächter und ich schreibe spannungsreiche Liebesgeschichten zwischen Männern. Meine Geschichten sind düster, aber niemals ausweglos und sie verlieren das Menschsein mit allem, was dazugehört, nicht aus den Augen.
Fenja Wächter – Klarname oder Pseudonym?
Auch wenn ich mich mit dem Namen identifiziere, ist Fenja Wächter ein Pseudonym. Wer mich kennt, der weiß, dass ich (privat) kein Geheimnis daraus mache, worüber ich schreibe. Aber auf der Arbeit wollte ich vermeiden, dass jeder direkt informiert ist, sobald er nach meinen Namen googelt. Dabei ging es mir nicht um die Geschichten als solche, sondern um die darin enthaltenen expliziten Sexszenen.
Meine Geschichte als Autorin
Ich glaube viele dieser Geschichten fangen mit einem „ich schreibe schon seit ich … (hier bitte irgendein beliebiges junges Alter einfügen) bin“ an.

Meine gehört nicht dazu.

Warum?

Nun, ich habe meine ganze Schulzeit mit Deutsch (speziell Rechtschreibung) auf dem Kriegsfuß gestanden. Wenn mir damals also jemand gesagt hätte, ich würde irgendwann mal Bücher veröffentlichen, hätte er ein spöttisches „Ja, klar!“ bekommen. Schließlich wusste ich ja, was ich nicht kann, und woran meine Mutter und Lehrer jahrelang verzweifelt sind.

Was ich aber schon immer geliebt habe, waren meine Träume – vor allem die Tagträume. Viele Geschichten kamen und gingen wieder, bis zu dieser einen Nacht und diesem einen Traum, der mich fortan nicht mehr losließ. Die Idee wuchs und wuchs und irgendwann kribbelte sie mir so sehr in den Fingern, dass ich begann sie aufzuschreiben. Das war 2011.

Ich schrieb dann also fröhlich vor und für mich hin, bis ich 2013 darüber stolperte, dass es tatsächlich so etwas wie ein Handwerk gab. Ein Schreibhandwerk. Es war also möglich nicht nur die Rechtschreibung zu lernen, sondern auch, wie man insgesamt besser schreibt.

Wahnsinn!

Und damit nahm es seinen Lauf. Viele Höhen – in denen ich den nächsten Bestseller anstrebte – und Tiefen – in denen sowieso alles Mist war, was ich fabrizierte – folgten.

Mein Debüt erschien 2018 und der Beginn der Fatum Reihe folgte 2019. In diesen neun Jahren habe ich sehr viel gelernt. Über das Schreiben, das Handwerk, aber vor allem über mich selbst.
 
Mehr als einmal stand ich an dem Punkt, an dem ich alles hinschmeißen wollte. Aber meine Sehnsucht nach diesem Teil von mir war viel größer und stärker, als die Hindernisse und der Frust.

Wir haben jetzt 2020 und mittlerweile gehört das Schreiben zu mir dazu. Es ist wie die morgendliche Gassirunde mit Tika, oder mein erster Kaffee. Es ist einfach ein Teil von mir geworden, den ich weder aufgeben kann, noch es möchte. Denn …

Geschichten sind meine Leidenschaft!
Der Grund, warum ich veröffentliche
Wenn ich doch eigentlich für mich schreibe, warum veröffentliche ich mein Geschreibsel dann auch?

Mir hat mal jemand gesagt, dass das Veröffentlichen von etwas, unsere Möglichkeit ist, andere zu uns einzuladen. Zu einem Teil von uns. Wir lassen sie teilhaben an einem Gedanken, einem Bild oder in meinem Fall an einer Geschichte. Mir hat diese Idee gefallen und am Ende finde ich es auch sehr schön, wenn ich Menschen, also dich, mit meinen Geschichten begeistern kann.

In dem Sinne begrüße ich dich ganz herzlich auf meinen Geschichtsinsel.
Fun Facts über mich
Ich …
… war in der Schule immer schlecht in Deutsch (Rechtschreibung).
… bin lesefaul, lese quer und häufig auch das Ende.
… bin eine unverbesserliche Träumerin.
… bin Frühaufsteherin, brauche aber meine 7 Stunden Schlaf – mindestens!
… bin ein gedankliches Chaos.
… kann über mich selbst lachen.
… neige zu Ironie und Sarkasmus.
… rede oft zu schnell.
… werde quengelig, wenn ich hunger habe oder müde bin.
Über die Autorin
Geboren 1987, ist sie seit ihrer Kindheit eine Träumerin, die öfters über die Realität stolpert, als sie zugeben würde. Aber um ihre Träume gänzlich an den Nagel zu hängen, ist sie eindeutig zu dickköpfig. Trotz etlicher Umzüge ist sie Rheinland-Pfalz immer treu geblieben, musste dort jedoch Wald gegen Weinberge tauschen.
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